Was ist nun der Unterschied zwischen Semiten, Juden und Zionisten

Ein Semit ist ein Mitglied der semitischen Rasse, d.h. ein
Nachfahre von Abraham aus dem Alten Testament. Zu dieser Rasse gehören auch
Araber, was aber in den „zivilisierten Nationen“ immer „vergessen“ wird.

Einige Quellen beschreiben einen Semiten auch als
Angehörigen der semitischen Sprachengruppe, was die (beabsichtigte) Verwirrung
auf diesem Gebiet andeutet. Demnach seien die meisten amerikanischen und
europäischen Juden überhaupt keine Semiten (aus Palästina), sondern
Ashkenazim/Khasaren (aus Osteuropa), die erst im 8. Jahrhundert den jüdischen
Glauben aus politischen Gründen angenommen hätten. Sicher interessant, wenn Sie
sich mit der Interpretation der Offenbarungen (Apokalypse) beschäftigen (siehe
z.B. Offenbarung II-9, III-9), hilft es uns hier aber nicht weiter. Wichtig ist
es meiner Meinung nach zu wissen, dass „Semiten“ nicht ausschließlich nur Juden
sind, sondern vielmehr die Menschen, die heute als „Araber“ verallgemeinert
werden, obwohl sich der Vorwurf „Antisemitismus“ nur auf die angebliche
Diskriminierung von Juden monopolisiert ist: Kein Politiker oder Medienguru
muss fürchten als „Antisemit“ gebrandmarkt zu werden, wenn er in den
„zivilisierten Nationen“ dazu auffordert, Araber und Islamisten de facto durch
scharfe Kontrollgesetze bzw. Rasterfahndungen zu diskriminieren.

-Ein Jude ist jemand, der dem über 3.000 Jahre alten
jüdischen Glauben huldigt, einer Religion, deren Lehren sich in der Kabalah,
dem Talmud und im Alten Testament finden. Aus dem jüdischen Glauben soll sich
das Christentum entwickelt haben, obwohl das Neue Testament (Jesus, Gott der
Liebe und Vergebung) nicht viel mit dem Alten Testament (Gott der Rache und
Strafe) gemeinsam hat. Juden glauben nicht an Jesus als Sohn Gottes und
Erlöser, sondern warten auf ihren wahren Messias, die Rückkehr von YHWH
(Yahweh). Wer eine jüdische Mutter hat, gilt bei den Juden als Jude. -Zionisten
hängen (auf den ersten Blick) einer ca. 150 Jahre alten politischen Idee von
Israel an und sind auch bereit, für ihre politischen Ideale zu terrorisieren
und zu morden. Der Zweck heiligt die Mittel. Tatsächliche Ambition ist die
weltweite Kontrolle aller Rohstoffe, Finanzmittel, Industrien, Medien und
Regierungen mit Hilfe der Illuminati und diverser anderer folgsamer
Geheimorganisationen und Bruderschaften, ergo eine sozialistische Weltdiktatur
unter Führung der Drahtzieher (was aber immer sofort auf schärfste als
„antisemitische Verschwörungstheorie“ bestritten wird).

Natürlich gibt es Zionisten, die auch Jude und Semit sind
(z.B. Rothschild, Löb, Schiff, Warburg, Trotsky, Einstein, Fidel Castro,
Kissinger, Sharon, Wolfowitz, Bronfman), aber nicht jeder Zionist muss auch
Jude und/oder Semit sein (z.B. Rockefeller, Murdoch, Berlusconi). Nicht jeder
Jude ist ein Semit (z.B. Catherine Zeta-Jones), sehr viele Juden sind keine
Zionisten und die meisten Semiten sind keine Juden (z.B. muslimische Araber).
Echter Antisemitismus greift jedes Mitglied der semitischen Rasse (also auch
Araber) bzw. jüdischen Religion an, nur weil es dieser Rasse und/oder Religion
angehört (z.B. Judenverfolgung der Nazis). Persönlichkeit, Charakter,
Eigenschaften, Handlungen und Einstellung der Person werden ignoriert. Das ist
irrational und ignorant: Nicht alle Menschen sind „gleich“, nur weil sie
zufällig eine ähnliche Herkunft haben oder der gleichen Religion anhängen.

Antizionismus kritisiert dagegen eine bestimmte politische
Richtung und deren Anhänger, die auch bereit sind, für das Erreichen ihrer
Ziele zu morden und zu terrorisieren. Hier wird nicht die Rasse, Herkunft oder
Religion kritisiert, sondern die Taten der Gruppe, die gewalttätige,
betrügerische, machtgeile, gierige Persönlichkeit ihrer Mitglieder, also deren
Charakter, Eigenschaften, Handlungen, Einstellungen und Entscheidungen (für die
jeder Mensch selber verantwortlich ist und sich ggf. auch kritisieren lassen
muss, die er aber auch ändern kann).

Dass sich Zionisten nun gerne hinter friedliebenden Juden
verstecken möchten und ein großes Interesse daran haben, die Unterschiede
zwischen Juden und Zionisten gegenüber der breiten Masse zu verwischen, ist
offensichtlich. Zionistische Organisationen sind immer nur als „jüdisch“, aber
fast nie als zionistisch erkennbar. In den Massenmedien wird der Begriff
„Zionist“ fast nie erwähnt oder nur mit positiver Anhaftung (z.B. im
Hollywood-Film „Matrix II“ ist Zion die Heimat der Helden, Albert Einstein,
Sion/Zion im Roman „Sakrileg“ etc.). Die breite Masse kennt daher keine
Zionisten, sondern nur Juden. Und die dürfen nicht kritisiert werden. Oder
historisch bedingt nur mit Anstand… Alles andere wäre sofort antisemitisch (und
so oft illegal). Und so sind die Zionisten vor jeder scharfen Kritik sicher…
Und genau das ist die Absicht hinter der Verwirrung.

Wenn also in diesem Text immer wieder „jüdische“
Interessen-und Machtgruppen erwähnt werden, dann nicht, weil der Verfasser
irrtümlich glaubt, dass „die Juden“ die Weltkontrolle anstreben und das
Medienmonopol kontrollieren, sondern weil diese Machtgruppen nur allgemein und
fälschlicherweise als „jüdisch“ bekannt sind, tatsächlich aber nicht „jüdisch“,
sondern zionistisch sind (oder Illumati, Bilderberger, Komitee der 300, CFR,
TC, RT, Bruderschaft der Schlange etc. oder welchen Tarnnamen sich die
Drahtzieher aktuell geben).

Dieser Text will daher auch keine Juden oder Araber
kritisieren, sondern nur die Machenschaften machtgieriger Drahtzieher aufdecken
helfen. Der Text ist daher nicht „antisemitisch“, sondern -wenn überhaupt
„anti“, dann „antizionistisch“, d.h. gegen jede Form von Zwang, Terror und
Gewalt, gegen jede sozialistische Weltdiktatur und Kontrolle, unter welchen
Tarnnamen das Ganze auch verkauft werden soll. Vielmehr will der Text aber
nicht gegen etwas sein, sondern Inspiration für ein glücklicheres Leben. Er
will den Nebel nehmen, Hintergründe und Zusammenhänge aufzeigen, Lösungen
anzudeuten, nicht anzuklagen oder zu verurteilen. Aber dazu muss der
Nebelwerfer der Massenmedien zunächst identifiziert und so entwaffnet werden:
„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.“

Für mich ist das System am besten, in dem sich der Mensch am
uneingeschränktesten entwickeln kann, das System, das sich am wenigsten
einmischt, am wenigsten kontrolliert oder „zu meinem Besten“ regeln will.

Die Drahtzieher wollen genau das Gegen-Teil. Aber erreichen sie
das auch oder graben sie sich mit ihren Machenschaften langfristig nur die
eigene Grube? Provozieren die gefälschten Krisen nicht zum Nachdenken? Welchen
intelligenten Menschen hat die tölpelhafte Inszenierung von 9/11 nicht
spätestens aus dem Tiefschlaf gerissen?“

Quelle: http://dasmedienmonopol.blogspot.com/2009/12/was-ist-nun-der-unterschied-zwischen.html