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  • heinrichflipper 23:32 am 7. February 2020 Permalink | Antworten  

    Der geniale Schachzug der Thüringer AfD 

    Der geniale Schachzug der Thüringer AfD, die Wiederwahl eines Ministerpräsidenten der Nachfolge-Mauermörder-Partei DIE LINKE durch die Wahl eines Kandidaten der bürgerlichen Mitte zu verhindern, hat aktuell das herrschende Parteien- und Gesinnungskartell nicht nur in den Grundfesten erschüttert.

    Langfristig dramatischer ist, dass durch die umgehende Liquidierung eines demokratischen Wahlergebnisses (Kanzlerin Merkel: „rückgängig machen“), die herrschenden Parteien gezwungen wurden, ihre bitterernste undemokratische Bekämpfungs-Strategie gegen die AfD auf eine neue Eskalationsstufe anzuheben.

    Mit einer bisher nicht so erlebten, jetzt umso konsequenteren Dreistigkeit werden die AfD und ihre Vertreter in einer hemmungs- und maßstablosen Diffamierungsorgie als Nazis und Faschisten bezeichnet. Neben der Tatsache, dass damit eine zynische Verharmlosung des Nationalsozialismus „zu gegenwärtigen Zwecken“ (Martin Walser, Paulskirchen-Rede 1998) betrieben wird, tun sich mit dieser Vergiftungsrhetorik besonders solche Parteivertreter hervor, deren Parteien wirklichen NAZIS Heimat geboten haben. Es scheint notwendig zu sein, auf NAZI Ahnen von CDU, CSU, SPD und FDP wenigstens kurz hinzuweisen. CDU: K. Carstens, Bundespräsident; K. G. Kiesinger, Bundeskanzler; G. Schröder, Minister. CSU: A. Goppel, Ministerpräsident; H. Höcherl, Minister; F. Zimmermann, Minister. SPD: R. Arndt, Minister und MdEP; H. Ehmke, Minister; E. Eppler, Minister; K. Schiller, Minister. FDP: J. Ertl, Minister; H.-D. Genscher, Minister; E. Buchwald, Minister; W. Scheel, Bundespräsident.
    Dies aber nur als ein Hinweis auf die Verschärfung der Tonlage durch die sich alles andere als „zivil“, d.h., bürgerlich gebende „Zivil-Gesellschaft“.

    Die bewusste Eskalation zielt in zwei Richtungen: Erstens ist sie auf alle Akteure innerhalb des bundesrepublikanischen Macht- und Gesinnungskartells gerichtet. Die Botschaft lautet: Wer versucht, sich dem Weg unseres Landes in die schwarz-rot-grün orchestrierte Selbstauflösung entgegenzustellen, wird mit der politischen Höchststrafe des völligen Bedeutungsverlustes belegt. Hier wird sich zeigen, aus welchem Holz WerteUnion und Maaßen geschnitzt sind und ob sie die ganze Sache wirklich so ernst meinen, dass sie konsequent ansetzen, das harte Brett ihres parteiinternen Widerstandes zu bohren.
    Damit verbunden wird die Botschaft: Demokratische Mehrheiten und Spielregeln gelten nur insofern und solange, wie sie der Festigung des Kartells dienen. (Die zu vernehmenden Empörungen über angebliche „Tricksereien“ der AfD Fraktion bei der taktisch genialen Nichtwahl ihres Kandidaten wären angebracht gewesen, als z.B. die Geschäftsordnung des Bundestages geändert wurde, um einen AfD Alterspräsidenten zu verhindern oder bei der konsequenten Verweigerung eines Vizepräsidenten des Bundestages. Das diese Empörungen damals ausgeblieben sind, verdeutlicht, wie jetzt in Thüringen, dass parlamentarisch-demokratische Spielregeln im Sinne des Kartells nur dann Geltung beanspruchen dürfen, wenn diejenigen, die bisher immer gewonnen haben, auch weiterhin gewinnen.)

    Während die erste Eskalationsrichtung weniger ein Problem für die AfD darstellt, sondern eine Herausforderung für die gegnerischen Akteure, ist die zweite Stoßrichtung von nahezu existenzieller Bedeutung; und zwar für uns als Partei wie für das freiheitlich-demokratische System der Bundesrepublik insgesamt:
    Denn welche Nachricht wird durch die Liquidation der MP Wahl in Thüringen ausgesendet?! Die AfD kann sich im Sinne einer bürgerlichen Politikgestaltung noch so verantwortungsbewusst und zurückhaltend verhalten (Sie hat sich ja klug von allen inhaltlichen oder schon gar personellen Forderungen ferngehalten und „nur“ die Bresche für einen Kandidaten der bürgerlichen Mitte geschlagen um einen linken Ministerpräsidenten zu verhindern, was übrigens das erklärte Wahlziel von CDU und FDP war, aber von den beiden Parteien eben nicht alleine durchgesetzt werden konnte.), ihre konstruktiven Beiträge werden zurückgewiesen, ja skandalisi

    ert. Das Signal an die AfD lautet: Macht euch nicht die geringsten Hoffnungen auf eine auch nur indirekte Mitgestaltung unseres Landes. Macht euch nicht die geringsten Hoffnungen, aus der totalen politischen Isolation ausbrechen zu können. Macht euch nicht die geringsten Hoffnungen auf einen wirklichen freiheitlichen demokratischen politischen Wettbewerb.

    Diese Botschaft wird für viele Akteure innerhalb der AfD, aber auch in ihrem Unterstützerumfeld nur sehr schwer zu ertragen sein. Und genau hier liegt eine der wichtigsten Führungsaufgaben aller AfD Verantwortungsträger: Im Wissen um unseren durch keine andere politischen Kraft zu leistenden Auftrag benötigen und haben wir Geduld und Ausdauer! Ob wir uns dabei an den preußischen Melancholiker Theodor Fontane anlehnen: „Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache“, oder den unvermeidlich Max Weber bemühen: „ Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich“: Für die AfD kann es keinen anderen Weg geben, als auf dem abgesteckten Spielfeld des demokratischen Prozesses zu bleiben. Gleichzeitig wissen wir, dass unser Land nicht die Zeit hat, auf den nur durch die AfD herbeizuführenden Kurswechsel zu warten. Die Konsequenz aus dieser bitteren Erkenntnis kann aber nur darin liegen, dass der Preis, den Land und Menschen für einen späten Kurswechsel werden zahlen müssen immer höher wird. Keine Konsequenz kann es sein, das Spielfeld zu verlassen. Wir müssen mit stoischer Geduld, gegen alle offenen und versteckten Fouls an unseren Auftrag glauben und an ihm allen Widerständen zum Trotz festhalten, denn wir wissen: „meyn geduld hat ursach“ (Ernst Jünger, Auf den Marmorklippen).

    Und an genau dieser Geduld setzt die neue zweite Eskalationsstufe des Kartells an: Einerseits Frustration und Lähmung der Demokraten innerhalb der AfD: es hat ja doch alles keinen Sinn, weil keinen Erfolg. Andererseits zielt die neue Eskalation auf diejenigen, die schon heute jenseits des Spielfelds unseren Kampf beobachten und sich bei jedem Foul der Gegner darin bestätigt sehen, dieses Spiel gar nicht erst mitzumachen.

    Steigerung der Frustration innerhalb der AfD einerseits und Steigerung der Aggression am rechten Rand außerhalb des Spielfelds. Diese Strategie des Kartells ist ein verantwortungsloses Spiel mit dem Feuer. Und das Kartell zündelt hier bewusst, weil ihm nichts mehr in die Karten spielen würde, als wenn der rechte Rand das Spielfeld stürmt. Um im Bild zu bleiben: Der Sturm des rechten Randes hätte einen unmittelbaren Spielabbruch zur Folge mit dem Ergebnis, dass das Spielresultat am grünen Tisch der Spielmacher verkündet werden würde. Eine bessere Vorlage zum Aufräumen des Spielfeldes von jeglicher Opposition ist kaum vorstellbar. hjb

     
  • heinrichflipper 14:26 am 14. December 2019 Permalink | Antworten  

    Die unterschiedliche Gewaltneigung 

    Digitaler Chronist:

    Die unterschiedliche Gewaltneigung innerhalb von Ethnien korreliert mit genetischen Unterschieden. In Rede steht das Mono-amino-oxidase A-Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den plakativen Namen „Krieger-Gen“ getauft wurde. Es handelt sich um ein Gen auf dem X-Chromosom, das in mehreren Allelen vorstellig wird. Seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das Vorkommen eines dieser Genloci, das MAOA-2R-Allel, mit aggressivem Verhalten korreliert. Die genetischen Details sind kompliziert, zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vorkommt, bei amerikanischen Schwarzen mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 Prozent deutlich häufiger ist und bei Arabern den beeindruckenden Wert von 15,6 Prozent erreicht.   
    Die Volksempirie – das Vorurteil – sagt bekanntlich schon lange, „Südländer“ seien heißblütig. Die Genetik pflichtet dem bei, wäre aber gar nicht nötig; die Erkenntnisse der Völkerkunde sind ausreichend.

    Eine plausible, wenn auch nicht allumfassende Erklärung für die besagte „Heißblütigkeit“ lautet: Eine kriegerische, patriarchalische Beduinenkultur, in der Polygamie praktiziert wird, hat über Jahrhunderte im Kampf erfolgreiche, aggressive Männer mit mehreren Frauen und zahlreichen Nachkommen versorgt, während weniger aggressive Männer von der Fortpflanzung ausgeschlossen wurden. Plausibel oder nicht – in unserem Zusammenhang genügt die Feststellung des signifikanten Unterschieds. Auch das deckt sich mit den Alltagsbeobachtungen und den Pressemeldungen über Vorfälle mit „Gruppen“ und Messern in Deutschland.

    Aggressivität kann durchaus „im Blut“ liegen. („Krieger-Gen“ bedeutet übrigens nicht, dass dessen Träger besonders kriegstauglich sind, sondern dass ihre Affektkontrolle schlechter funktioniert als bei anderen; das kann einer wesentlich auf Disziplin fußenden Kriegstauglichkeit genau entgegenstehen.) Ein Blick in die Gefängnisse gibt darüber Aufschluss

    Digitaler Chronist:

    Das heißt keineswegs, dass du nicht auch als PoC in irgendeine Falle tappen kannst. Der Formel 1-Pilot Lewis Hamilton hatte Weihnachten 2017 ein Video seines kleinen Neffen gepostet, der sich als Prinzessin verkleidet hatte. „Weshalb trägst du ein Prinzessinnenkleid?“, hört man den Rennfahrer fragen, „Jungs tragen doch keine Kleider.“ Prompt stand das Transen- und Schwulenvolk auf, und der Shitstorm brach los. Um der „digitalen Steinigung“ (Murray) zu entgehen, ließ sich Hamilton für ein Interview mit dem sogenannten Männermagazin GQ im Rock ablichten (kein Witz); sowohl auf dem Cover als auch auf sämtlichen Fotos im Heft trug der Held allen Ernstes einen Rock; wahrscheinlich war ihm das Peinlichkeitsempfinden in einer besonders schnellen Kurve abhandengekommen.

     
  • heinrichflipper 14:52 am 23. September 2019 Permalink | Antworten
    Tags: , Mord   

    Toulouse im Süden Frankreichs 

    Doch fangen wir von vorne an: Ich bin in Toulouse im Süden Frankreichs aufgewachsen und habe eine große Schwester.

    Mein Leben war nicht einfach: Von Geburt litt ich an einer leichten geistigen Behinderung. Ich hing immer etwas hinter her, verstand alles etwas langsamer als meine Mitschüler. Dadurch hatte ich es in der Schulzeit nicht leicht. Als ich dann auch noch merkte, dass ich bisexuell war… naja, es war nicht gerade so, wie man sich die Highschool vorstellt. :see_no_evil:

    Bald besserte sich alles: Trotz meiner Einschränkung schaffte ich es auf die Uni. :woman:🏻:mortar_board: Dort fand ich neue Freunde, sie nannten mich immer „Jojo“. :sweat_smile:
    Und – haltet euch fest – ich hatte sogar mal einen kleinen Job bei Gucci – als Model!! 🤩

    Doch plötzlich änderte sich alles: Ich war schwanger! Ich werde den Moment nie vergessen, wo ich das erste Mal mein Baby auf den Ultraschallbildern sah. Dann war es bald soweit: Ich bekam einen kleinen Jungen!
    Doch aufgrund meiner geistigen Behinderung musste ich mein Baby abgeben – zu einer Familie, die sich besser um ihn kümmern konnte, als ich dazu in der Lage war. :sob:
    Es war die richtige Entscheidung, trotzdem zerriss es mir mein Herz! :broken_heart:

    Wie ihr merkt, hatte ich kein einfaches Leben, daher wollte ich diesen Samstag einfach mal Party machen.
    Ich lebte mittlerweile in Saint-Pierre-du-Mont, einer bildschönen Stadt mit nichtmal 10.000 Einwohnern. Da ging ich dann in einen Nachtclub.

    Um 4:40 Uhr machte ich mich zu Fuß auf den Nachhauseweg. Ich telefonierte noch mit einer Freundin.
    Nun musste ich durch den 40 Meter langen Mont-de-Marsan Tunnel. ⛰ Ich betrat also den Tunnel…

    Plötzlich sah ich eine dunkle Gestalt in der Ferne. Sie näherte sich!
    Es war wie in einem Alptraum: Ein dunkelhäutiger Mann lief direkt auf mich zu, ich versuchte noch wegzurennen, doch er packte mich! Er riss mich zu Boden…es passierte alles so schnell… Er riss mir die Hose runter und vergewaltigte mich! :tired_face:
    Jedes Mal, wenn ich mich wehrte, schlug er meinen Kopf fest auf den harten Asphaltboden.

    Als er irgendwann fertig war, packte er plötzlich meinen Hals: Er drückte zu… er drückte fest zu! Ich bekam keine Luft mehr! :dizzy_face:
    Ich schlug um mich, trampelte, zappelte, kratzte – es half nichts…
    Ich bin in dieser Nacht gestorben. ☠:cry:

    Um 7 Uhr morgens fand ein Passant meine Leiche. Wenige Tage später konnte mein Mörder & Vergewaltiger festgenommen werden. Seine Fingerabdrücke wurden nämlich gespeichert, als er Anfang des Jahres seine Frau verprügelte!! Wieso war er noch auf freiem Fuß?
    Sein Name ist Hussein A., er ist Syrer und 32 Jahre alt. 2016 kam er als Asylbewerber nach Frankreich.
    Als ihn die Polizei festnahm, fanden sie mein Handy bei ihm. Er hielt sich illegal in Frankreich auf, genau wie ein Tunesier, ein Marokkaner & ein Algerier, mit denen er sich eine Wohnung teilte. :no_entry:

    Womit hatte ich das verdient? :cold_sweat:
    Ich hatte kein einfaches Leben. Doch ich kämpfte: Ging zur Uni, fand gute Freunde, baute mir ein eigenständiges Leben auf.
    All dies erkämpfte ich mir…nur um eines Nachts von einem Mann, der eigentlich gar nicht hier sein sollte, brutal vergewaltigt und so sinnlos ermordet zu werden?!

    Mein Name ist Johanna Blanes.
    Mich gibt es nicht mehr.

    PS: Viele Freunde und viele Menschen, die ich nichtmal kenne, haben an dem Ort, wo ich gestorben bin, Blumen niedergelegt und an mich gedacht. Ich danke euch dafür! Ich gucke vom Himmel aus auf euch runter.

     
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