Stuttgarter Schwert-Killer 

„Na sowas: Stuttgarter Schwert-Killer lebte unter falscher Identität – https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/na-stuttgarter-schwert/

Nach mehr als vierwöchigen „Ermittlungen“ der Staatsanwaltschaft über die Identität des Mannes deutet nun alles darauf hin, dass dieser in Wahrheit Jordanier ist.

Dass jemand seit 2015 mit einem gültigen Aufenthaltstitel in der Bundesrepublik lebt, über dessen eigentliche Herkunft und Identität folglich niemand Bescheid wusste, auch die Behörden nicht, ist ein eigentlich kaum fassbarer Skandal und Beweis für ein epochales Staatsversagen, das in jedem funktionierenden Rechtsstaat ein Politikum wäre.

Nicht jedoch in Deutschland – hier hat man sich an den hunderttausendfachen, wenn nicht millionenfachen Missbrauch des Asylrechts und der Sozialsysteme in vier Jahren Willkommenskultur derart gewöhnt, dass man selbst dann achselzuckend zur Tagesordnung übergeht, wenn die angeblichen „Schutzsuchenden“ zu Mördern werden. Dass die Horrortat von Stuttgart-Fasanenhof (aus „persönlichen Motiven„) auch nur deshalb möglich war, weil der Täter trotz vorangegangener Körperverletzungs-, Hausfriedensbruchs- und Gewaltdelikte weder inhaftiert noch abgeschoben worden war, darüber redet im toleranten Buntland schon gar niemand mehr.

Freilich gilt diese „Toleranz“ nicht für Eingeborene; wer als Deutscher gegen das Einwohnermeldegesetz verstösst, ohne gerichtliche Zustelladresse vagabundiert, ohne Ausweis reist, ohne Führerschein fährt oder ohne Sozialversicherung und Steuernummer arbeitet , den trifft die erbarmungslose Härte des Rechtsstaats; da ist „Identität“ dann nichts, was erst monatelang nachrecherchiert werden muss.

Diese unerträgliche faktische Zweiklassen-Justiz und -Rechtsordnung ist dabei nur eine Ebene von vielen, auf denen sich die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft vollzieht – ausgelöst durch die mit weitem Abstand unfähigste und verantwortungsloseste Regierung, die in diesem Land seit 1945 je das Sagen hatte.

Auch im Fall des Fake-Syrers Mohammed Issa scherten sich die Behörden nicht um Details. Dieser soll angeblich nicht nur aus Jordanien stammen, sondern auch zwei Jahre älter sein, wie „t-online“ heute schreibt. Weil „entsprechende Dokumente echt wirkten„, so ein Sprecher der Stuttgarter Staatsanwaltschaft, gehe man davon aus, dass die jordanische Herkunft nun stimmt. Um 100-prozentig sicher zu sein, bedürfe es aber einer „Bestätigung aus dem Heimatland„, die natürlich nicht vorliegt. Der Blindflug der Behörden geht also weiter.“
Na sowas: Stuttgarter Schwert-Killer lebte unter falscher Identität
Stuttgart – Bereits nach dem grässlichen Schwert-Mord von Stuttgart, bei dem ein 36.jähriger deutsch-kasachischer Familienvater von einem angeblichen…